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10. GV der suissetec-nordostschweiz

In der Alten Kaserne Winterthur hat sie stattgefunden, Freitag, 13. April 2018. Mal ein etwas anderer Rahmen, der protokollarische Rahmen aber durchaus vertraut und das Nachtessen sehr gut, angereichert durch zwerchfellschüttelnde Unterhaltung.

Beim Eintreten ins Versammlungslokal sind einem die Exponate des Spengler­wettbewerbs ins Auge gestochen, aber bleiben wir beim Protokoll. Peter Baumann, Präsident des Regionalverbandes hat die Anwesenden begrüsst, hat Firmen mit Verbands-Mitgliedschaftsjubiläen mit 50 und zweimal 25 Jahren für ihre Treue gedankt, hat neue Mitglieder im Verband begrüsst und hat die Anwesenden gebeten, sich für eine Schweigeminute zu erheben, um von Martin Krättli, Winterthur und René Tschudi, Thalwil Abschied zu nehmen.

In seinem Jahresbericht hat Peter Baumann das Mittragen von Verantwortung auch als Regionalverband unterstrichen. Schön, den Erfolg junger Berufsleute auf dem Weg zu den World Skills feiern zu können, aber auch wichtig, in der Ausbildung insgesamt erfolgreicher zu werden. Die Anstrengungen dazu müssen weitergeführt und verstärkt werden, bis hin zur nach wie vor aktuellen Imagekampagne, die es gilt, noch stärker zu verbreiten, um z.B. einem Verbandsbotschafter (geplanter Aussenvertreter des Verbandes) den Boden für seine Tätigkeit zu ebnen. Sein Jahresbericht und die mit der Einladung verschickten Berichte der Vorstands­mitglieder sind ohne Gegenstimme genehmigt worden.

Bilanz und Erfolgsrechnung, Entlastung des Vorstandes, Jahresbeitrag und das Budget 2018 sind von den Mitgliedern verabschiedet worden. Zum geplanten Fondsreglement hat Roland Hitz von der STT Schoch Treuhand Team AG einige wichtige Details erläutert – bspw. den Unterschied zwischen normalen Rück­stellungen und in der Form des Fonds. Zu den Jahreszielen 2018 gehört die Neu­aufgleisung der Website der suissetec-nordostschweiz (zur Freude des Bericht­erstatters, der sie vor 10 Jahren in der aktuellen Form zur Pflege der Inhalte übernommen hat), Anpassung an die aktuellen Handy-Formate, Integration von social media. Weitere Ziele sind bereits von Peter Baumann im Jahresbericht erwähnt worden. Als Kontrollstelle wird die STT bestätigt. Unter Verschiedenes hat Michael Storrer über das Pilotprogramm «Integrationsvorlehre Gebäudetechnik» referiert.

Unter dem Aspekt, dass uns die Fachleute ausgehen, parallel zu den AHV-Einzahlern, hat man sich Gedanken gemacht, ob man unter anderem mit den Migranten/Flüchtlingen, die zu zwei Dritteln arbeitslos und auf Sozialhilfe ange­wiesen sind dem Problem entgegentreten könnte. Die Integrationsvorlehre ist ein Pilotprogramm von Bund und Kanton und soll eine einjährige Vorbereitung auf eine Berufslehre umfassen, begrenzt auf ein Berufsfeld. Voraussetzungen im Kanton Zürich sind die Deutschkenntnisse (Stufe A2) und natürlich der Wohnsitz im Kanton. Die Betriebe soll das wenig bis nichts kosten, vorhandene Strukturen sollen genutzt werden und Beziehungen sollen aufgebaut werden können, die für eine spätere Ausbildung nützlich sind.

Benno Lees, Vorstands- und Zentralvorstandsmitglied und  hat die Grüsse vom Zentralverband übermittelt, vom Zentralvorstand und vom Zentralsekretariat. Auch die suissetec sei gesund, auch sie erfreue sich an mehr Mitgliedern und auch sie wolle die Image-Kampagne weiterführen. Marcel Müller, Sekretär des Regionalverbandes hat das Wort übernommen, hat über den neu gestalteten Stand an der Berufsmesse 2017 berichtet, über den GAV-Check, hat zur Verwendung der Toolboxen ermuntert und zum Terminkalender einige Anmerkungen gemacht, alles ist auf der Website zu finden, das Design ist alt, der Inhalt à jour. Martin Truninger, Vorstandsmitglied hat die Anwesenden dazu aufgefordert, die ausgestellten Exponate des Kreativ-Wett­bewerbs zu bewundern und zu bewerten.

Peter Baumann hat die Versammlung geschlossen und zum Apéro, sowie später zum Nachtessen gebeten.

Die Alte Kaserne hat vom Apéro bis zum Dessert überzeugt. Bei stimmiger Beleuchtung und tadelloser Tischdekoration an überschaubaren runden Tischen sind die Mitglieder mit Partnern und ein paar geladenen Gästen eingetaucht in Nacht­essen und Abendprogramm.

Peter Baumann hat nochmals begrüsst, auch den anwesenden Ehrengast, Lukas Celik, Gebäudetechnikplaner Heizung und Teil­nehmer an den Schweizer Meisterschaften. Er hat die Gratulation von Peter Baumann und ein Präsent auf der Bühne entgegennehmen können. «En Guete mitenand», hat alle das aufgetischte Nachtessen geniessen lassen. Zur Unterhaltung und noch vor dem Dessert hat Peter von Kron seine Skills im Bereich Stimmen­imitation bewiesen. Er hat die Zwerchfelle erschüttert und hat nicht nur bewiesen, von Ruedi Aeschbacher bis Giovanni Trapponi alle vor das geistige Auge zitieren zu können, sondern hat sich ganz offensichtlich auch auf etwas Fachwissen aus dem Kreise der Gebäude­technikberufe vorbereitet.

Sein Interview mit Urs Lippuner hat diesen nun auch in Kreisen der Nicht-Golfer als solchen bekannt gemacht. Auch mit dem Dessert hat die Alte Kaserne den höheren Qualitäts- und Kreativitäts­ansprüchen gerecht werden können.

für die suissetec-nordostschweiz Marcel Künzi, 16. April 2018

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